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Damit das Risiko nicht zur existenzbedrohenden Gefahr wird, müssen Firmen ihre Bedrohungen erkennen, analysieren und beseitigen und dies im Idealfall frühzeitig.
Die Gefahrenquellen sind vielfältig, lassen sich aber grob in Externe und Interne aufteilen. Veränderungen in der Konjunktur, im Wettbewerb oder in Gesetzen, sind externe Risiken, auf die ein Unternehmen selbst keinen oder nur sehr geringen Einfluss hat. Der Gefährdung durch interne Faktoren kann eine Gesellschaft besser begegnen. Hier hat sie durch eigene Entscheidungen besseren Zugriff, um beispielsweise den Auswirkungen von Brandereignissen (Sach- und BU- Schaden) oder sonstigen Störungen im regulären Ablauf vorzubeugen.
Mit der entsprechenden Planung kann das Unternehmen die Mehrzahl seiner Risiken minimieren, teilweise auch eliminieren und damit seine Existenz sichern. Am Anfang steht für den Unternehm- er die entsprechenden Bereiche zu identifizieren und die damit verbundenen Risiken nach der Wahrscheinlichkeit eines Schadens und deren möglichen Höhe zu bewerten. Auf Grundlage dieser Analyse kann durch Risikomanagement über den Umgang und die entsprechenden Maß- nahmen entschieden werden.
Sorgfältiges und durchdachtes Risikomanagement ist insbesondere heute in Zeiten von rasanter Technologieentwicklung und zunehmenden Umweltkatastrophen entscheidend für den Unter- nehmenserfolg.
Dies wissen auch die Ingenieure des ACE Risk Management Service (ARMS).
Neue Risiken mit unbekannten Schadenpotentialen, insbesondere aus den Bereichen IT-, Umwelt-, Gen- und Nanotechnologie, werden das bisherige Risikomanagement verändern. Die individuelle Betrachtung von Risiken wird dadurch in den kommenden Jahren zunehm- end an Bedeutung gewinnen.
ACE ist auf diese Veränderungen gut vorbereitet. Die sechs Ingenieure des ARMS in Deutschland haben unterschiedliche Fachausrichtungen, die von Bauwesen und Maschinenbau über Chemie bis zur Nautik reichen, und können damit allen Anforderungen gerecht werden.
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